They’re bad and stupid
14. Januar 2007
Schon vor einiger Zeit bei Riemer entdeckt, aber es passt auch hier wunderbar, um nach Wochen der Stille auf mediascapes den Faden wieder aufzunehmen: Wie sehr ist unser Bild über Fremde durch die visuellen Medien geprägt? Eine Idee davon, oder zumindest einen Gedankenanstoß, liefert z.B. dieser Zusammenschnitt:
A trailer-esque montage spectacle of Hollywood’s relentless vilification and dehumanization of Arabs and Muslims. Inspired by the book “Reel Bad Arabs” by Dr. Jack Shaheen.
Out of 1000 films that have Arab & Muslim characters (from the year 1896 to 2000)
12 were postive depictions, 52 were even handed and the rest of the 900 and so were negative.
Erneut darüber gestolpert heute auf Ethno::Log.

19. September 2007 um 21:13
Hi
Der Text ist tendenziös. Er fragt nicht nach der arabischen Wirklichkeit. Und er benennt nicht, wie die Auswahl getroffen wurde. Umgekehrt gibt es im arabischen Raum wesentlich üblere Beispiele für “Othering”, wenn man wahnhafte Projektion als solche bezeichnen mag. Verfilmungen die inhaltlich mein Kampf als Kinderbuch stehen lassen sind da gang und gäbe. In den zusammengeschnittenen Beispielen wird eine Wirklichkeit selektiv abgebildet. Es gibt die fanatischen Massenaufläufe und es gibt den tödlichen Hass auf alles andere.