In Between the Grooves schrieb Jörn gleich in der Einleitung:

The point is that music matters: it matters in content to individual lives to varying and changing degrees, and also through the meaning produced out of the musical ‘matter’ (as the artefact record), by which we transform our individual life-worlds and everything and everyone that is tied up with those. Music is a universal aesthetic and symbolic practice.

Außerdem machen Schallplatten auch schön, wie uns die ZEIT in einer Bildergalerie nun zeigt:

Vor 18 Jahren hat Mirjam Wählen bei Tam Tam Records in Aachen ihre erste Schallplatte gekauft, Power von Ice-T. Seitdem ist sie immer wieder gekommen, hat hier Freunde und Musiken gefunden. Irgendwann kam ihr die Idee: Das möchte ich fotografieren. Für zwei Wochen schlug sie ihr Studio zwischen den Regalen auf. Wer etwas kaufte, den rückte sie ins Bild.

Anfang des Jahres stellte auch Harald Staun in der FAZ fest: “Wer tatsächlich nicht darauf verzichten will, einen Song auch als Gegenstand in der Hand zu halten, der sollte sich lieber wieder dem Vinyl zuwenden“. Ein Umstand, den die Fotos von Mirjam Wählen wunderbar visualisieren.

Die ZEIT widmet sich im Übrigen immer wieder dem Thema Vinyl, z.B. auch in Fotoserien über eine Ausstellung rund um Plattencover oder eines ganzen Plattenladens.

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